Panoramadächer
Panoramadächer – Mehr Glas, mehr Verantwortung
1937 brachte Nash Motors das erste Schiebedach als bewegliche Metallplatte auf den Markt und kam so dem Bedürfnis nach, mehr Luft und Licht ins Fahrzeuginnere zu lassen. In den darauffolgenden Jahrzenten hat sich das Autodach stetig weiterentwickelt: So erlebte das elektrische Schiebedach in den 1980er Jahren einen großen Hype und Cabriolets versprachen zeitgleich ein noch größeres Freiheitsgefühl beim Fahren. Cabrios sind jedoch zuletzt zunehmend aus dem Straßenbild verschwunden. Stattdessen erleben Panoramadächer aktuell einen Boom. Sie schaffen eine verbesserte Sicht, mehr Helligkeit und ein offeneres Raumgefühl.
Wenn aber – zum Beispiel durch einen Hagelsturm – das Glasdach beschädigt wird, stellt dies Werkstätten oft vor neue Herausforderungen: So haben beispielweise großflächige Panoramadächer moderner Autos häufig ein höheres Gewicht als herkömmliche Windschutzscheiben und erfordern beim Scheibentausch ein komplexes Klebeverfahren. Darüber hinaus können Panoramadächer Funktionen wie z.B. Sensoren sowie Low-E- und Funktionsschichten beinhalten, die Wärmedurchlässigkeit reduzieren und Energieeffizienz steigern und so zusätzlich die Komplexität beim Tausch der Scheibe erhöhen.
Carglass® nimmt sich diesem stetigen Wandel an und investiert in die Qualifikation seiner Monteurinnen und Monteure, damit auch komplexe Systeme von beispielsweise neuen Herstellern und Fahrzeugmodellen sicher und effizient verbaut werden können. „Panoramadächer sind mehr als ein Designmerkmal – sie sind ein technisches System. Unsere Teams sind darauf spezialisiert, auch diese anspruchsvollen Komponenten fachgerecht zu handhaben,“ erklärt Oliver Stangenberg, Technical & Safety Manager bei Carglass®.


