Zum Hauptinhalt springen

Head-up-Displays

Warum Head-up-Displays den Scheibentausch zur Präzisionsarbeit machen

Geschwindigkeit, Navigationspfeile, Assistenzsystem-Warnungen – immer mehr Fahrzeuge projizieren wichtige Fahrinformationen direkt ins Sichtfeld der Fahrerinnen und Fahrer. Möglich machen das Head-up-Displays (HUD), die Informationen auf die Windschutzscheibe projizieren. Doch was nach Komfort-Feature klingt, stellt die Reparaturbranche vor neue Herausforderungen. 
Anders als herkömmliche Windschutzscheiben benötigen HUD-kompatible Scheiben eine spezielle Zwischenfolie zwischen den beiden Glaslagen. Diese Folie ist entscheidend für eine verzerrungsfreie Projektion. „Die optische Präzision muss exakt stimmen", erklärt Oliver Stangenberg von Carglass®. „Schon kleinste Abweichungen führen zu Verzerrungen in der Projektion und können ein Sicherheitsrisiko darstellen."
Nach dem Scheibentausch stellt Carglass® sicher, dass die Projektion fehlerfrei funktioniert. Dafür arbeitet der Autoglas-Experte eng mit dem European Distribution Center in Bilzen sowie den Glasherstellern zusammen und schult seine Technikerinnen und Techniker kontinuierlich in den neuesten Verfahren. Denn was heute noch in Premiumfahrzeugen verbaut wird, hält zunehmend Einzug in die Mittelklasse. Experten rechnen damit, dass HUD-Systeme in den kommenden Jahren zum Standard werden und somit auch die Anforderungen an Werkstätten weiter steigen werden.