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Wer zahlt einen Glasschaden am Firmenwagen?

Die Kostenübernahme für Glasschäden an Firmenwagen unterscheidet sich von der Regelung für ein Privatfahrzeug. Während private Fahrzeugbesitzer meist über eine Teilkaskoversicherung verfügen und daher Glasschäden oft kostenlos reparieren lassen können, sind die Kosten für eine Kaskoversicherung an Firmenfahrzeugen deutlich höher. Viele Firmen verzichten daher inzwischen auf den Versicherungsschutz und suchen nach anderen Lösungen für die wirtschaftliche Behebung von Glasschäden in ihren Fahrzeugflotten.

Glasschaden an Firmenwagen – Kaskoversicherung
Auch an einem Firmenwagen bezahlt die Teil- oder Vollkaskoversicherung grundsätzlich die Behebung von Glasschäden. Da Firmenfahrzeuge jedoch in der Regel deutlich mehr im Straßenverkehr bewegt werden als Privatwagen, ist auch die Wahrscheinlichkeit von Fahrzeugschäden größer. Zudem ist das Vertragsverhältnis zwischen einem Versicherungsunternehmen und einer Firma ein anderes als zwischen Versicherern und privaten Verbrauchern. Hier handeln zwei Vollkaufleute und damit gleichberechtigte Parteien einen Vertrag aus, während private Versicherungsnehmer einen besonderen Verbraucherschutz genießen. Versicherer können Unternehmen höhere, an der individuellen Schadenshäufigkeit bemessene Versicherungsbeiträge berechnen. Die Kosten einer Kaskoversicherung für einen Firmenwagen sind daher unter Umständen sehr hoch. Abhängig von der Größe einer Fahrzeugflotte kann es daher für Firmen wirtschaftlicher sein, auf die zusätzliche Versicherung zu verzichten.

Spezielle Versicherungsbedingungen für Firmenfahrzeuge
Neben höheren Kosten können in Versicherungsverträgen für Firmenfahrzeuge auch strengere Versicherungsbedingungen ausgehandelt werden. Für LKW, die aufgrund ihrer hohen Kilometerleistung und der oft schwierigen Straßenverhältnisse auf Baustellen einem deutlich größeren Risiko von Glasbruchschäden unterliegen, kann der Versicherer die Übernahme der Reparaturkosten vertraglich ausschließen. Fuhrparkverantwortliche können sogar von Versicherern in Regress genommen (haftbar gemacht) werden, wenn ihnen eine Obliegenheitsverletzung nachzuweisen ist. Kommt es in einem Unternehmen zum Beispiel besonders häufig zu Glasschäden an Fahrzeugen, könnten Versicherer schlimmstenfalls sogar unterstellen, dass die Fahrer nicht ordnungsgemäß über die entsprechenden Risiken aufgeklärt sind und die Schadensregulierung verweigern.

Alternativen zur Kaskoversicherung für Fahrzeugflotten
Viele Unternehmen gehen inzwischen dazu über auf Kaskoversicherungen zu verzichten oder den Versicherungsschutz nur auf besonders große Risiken wie Diebstahl oder Brandschäden zu beschränken. Die Kosten für Glasschäden an Firmenwagen tragen viele Unternehmen aus wirtschaftlichen Erwägungen selbst. Einige Firmen mit großen Fahrzeugflotten handeln daher Pauschal-Verträge mit Reparaturwerkstätten wie Carglass® aus, um Glasschäden wirtschaftlich beheben zu lassen. Eine andere Alternative stellt die Flottenversicherung für Leasingfahrzeuge durch den Leasinggeber dar. Da für Fahrer von Firmenfahrzeugen nicht immer eindeutig erkennbar ist, wer die Kosten für die Behebung von Glasschäden an Firmenwagen übernimmt, erfolgt die Schadensmeldung an den Vorgesetzten oder den Fuhrparkverantwortlichen.

Fazit
Wer die Kosten für einen Glasschaden am Firmenwagen übernimmt, hängt von den individuellen vertraglichen Vereinbarungen für das jeweilige Fahrzeug ab. Verantwortlich für die Abwicklung und Ansprechpartner für die Versicherung ist in den meisten Fällen der Fuhrparkverantwortliche.

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